"Der Begriff Taping führt häufig zu der Frage, was K-Taping von klassischen Taping Methoden unterscheidet. Dabei kann ein Vergleich kaum geführt werden. K-Taping ist eine Therapie mit einem außerordentlich breiten Anwendungsspektrum. Die elastischen Tapes werden selbsttragend aufgeklebt und folgen in speziellen Techniken Muskelstrukturen, Bändern und Nerven oder geben Lymphflüssigkeit Leitbahnen zur Entstauung vor. K-Taping schränkt den Patienten in seiner Bewegung nicht ein. Im Gegensatz zu klassischen Taping-Methoden. Diese dienen in den meisten Fällen zur Ruhigstellung oder zum Schutz vor Belastungen und werden um Gelenke und Strukturen gewickelt. Verbunden mit den bekannten Problemen wie Einsteifen und Muskelrückgang, resultierend aus der Bewegungseinschränkung. Auch hier bietet K-Taping wirkungsvolle Konzepte für die Therapie und Prävention, bei vollständigem Erhalt der Mobilität.

 

"K-Taping wird nur von speziell ausgebildeten und zertifizierten Therapeuten und Ärzten angewendet. Medizinische Fachkenntnisse über Anatomie, Muskelaufbau, Bänder- und Nervenverläufe sind notwendig, um K-Taping zu erlernen und die Möglichkeiten, die diese komplexe Therapiemethode bietet, anzuwenden. Während bei den meisten manuellen Therapien die Wirkungen nach der Behandlungszeit enden, nimmt der Patient die K-Taping Therapie mit nach Hause. Allein durch die Anbringung und die Körperbewegungen, wirkt K-Taping 24 Stunden am Tag.

Dabei behält es die Wirkung über die gesamte Tragedauer bei. Und dies auch unter extremen Belastungen bei der täglichen Arbeit oder im Sport. So unterstützen Lymphanlagen die manuelle Lymphdrainage zwischen den jeweiligen Anwendungen dauerhaft. Eingebunden in moderne Therapiekonzepte, wie zum Beispiel in die Nachsorge bei Brustkrebsoperationen, kann K-Taping die Lebensqualität in vielen Bereichen verbessern und den therapeutischen Einfluss verlängern." (Quelle: www.k-taping.eu)